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Welche Arten von Logos gibt es?

Jeden Tag begegnen uns tausende Logos. Sei es im TV, auf Plakatwänden, in Briefwurfsendungen oder auf der Fahrt durch die Innenstadt. Wir nehmen aufgrund dieser Flut an Eindrücken kaum noch einzelne Elemente wahr. Und doch ist jedes Logodesign einzigartig. Bei genauerer Betrachtung lassen sich die Logos in vier große Teilbereiche eingliedern.

Wortmarken, wie Firmen-, Produkt- oder Phantasienamen.

Wortmarken benötigen eine Schriftart, welche die Identität und Philosophie des Unternehmens wiedergibt. So wird sich eine HighTech-Firma kaum mit einer eher antiquierten und historisch wirkenden Schrift im Logo präsentieren, wohingegen ein lange Jahre bestehender renommierter Betrieb damit durchaus die eigene Zielgruppe anspricht.
Bevor es mit der Entwicklung des Logos losgehen kann, sollte das eventuelle Bestehen einer „Hausschrift“ geklärt werden. So ist festzustellen, welche Schriftarten bisher für Briefe und Visitenkarten genutzt wurden. Sofern eine Schrift gewählt wurde, sollte diese auch mit dem Font im Logo harmonieren.
Bei der Kreation einer Wortmarke kommt es aber nicht nur auf die Schrift selbst an. Gerade bei Wortmarken stecken die Tücken im Detail. So ist es wichtig, dass die Abstände zwischen den einzelnen Buchstaben optimiert werden. Zu klären ist auch, ob Groß- und Kleinbuchstaben verwendet werden sollen oder ob eventuell sogar mit Schrifteffekten gespielt werden kann.

Logo Gestaltung Hamburg: petitbiscuits
Logo Gestaltung Hamburg: GruppenAgent.de

Bildmarken

Als Bildmarken können verschiedenste Arten von Bildzeichen genutzt werden. Ob geometrische Figuren, Objekte aus der Natur oder dem regionalem Umfeld, Tiere, Fabelwesen, aber auch abstrahierte Darstellungen sowie figürliche Personen(-gruppen) – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollte dabei immer eine mögliche Reproduzierbarkeit bedacht werden.
Die hohe Kunst besteht darin, mit einer einfachen Darstellung ein Produkt beziehungsweise ein Unternehmen zu verknüpfen. Um diesen Effekt zu erreichen, sollten diese Bildmarken zu Beginn mit einem kurzen erklärendem Text etabliert werden, bis der Betrachter gelernt hat, dieses Zeichen oder Symbol zu verstehen und für sich zu „übersetzen“.

Logo Gestaltung Hamburg: Der Barbier Bildmarke
Logo Gestaltung Hamburg: wesensbitter Bildmarke

Kombinierte Wort- und Bildmarken

Die Kombination von Wort- und Bildmarke ist eine der gängigsten Variationen und wird von den meisten Menschen am schnellsten verstanden. Der Vorteil solcher Marken ist die Möglichkeit, beide Elemente zusammen oder auch als einzelne Bausteine darzustellen. Dadurch erhöht sich Nutzbarkeit um ein Vielfaches. Der Wiedererkennungswert wird gesteigert, da beide Elemente in Kombination sowie auch einzeln mit dem Unternehmen verknüpft werden.

Vorteil der Wort-Bild-Marken

Bei der Anordnung von Bild- und Wortteil gibt es verschiedene Prinzipien, die unterschiedliche Wirkungen haben. Diese Prinzipien werden zu einem späteren Zeitpunkt online gestellt und genauer beschrieben. Prinzipiell kann der Bildteil hinter, davor, über sowie unter dem Wortteil stehen. Er kann durch eine Kontur abgegrenzt sein oder nicht. Es hängt oft von den Elementen ab, welche Version die endgültige wird. Falsch gemacht werden kann bezüglich der Wirkung eigentlich nichts – allerdings kann optimiert werden, wenn die Prinzipien bekannt sind.

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